

Zierpflanzen haben in hoch entwickelten Gesellschaften eine lange Tradition. Sie bringen Natur in die Lebensräume von Menschen, sie sind Geschenke mit hohem Symbolwert und fördern auch über ihre Klimawirkungen das Wohlbefinden von Menschen.
Die wissenschaftliche Arbeit im Fachgebiet Zierpflanzenbau will daher nicht nur zu einer wettbewerbsfördernden Produktion beitragen, sondern auch die Freude von Konsumenten an Zierpflanzen steigern. Entsprechend sind in den letzten Jahren Forschungsschwerpunkte entwickelt worden, die Produzenten und Konsumenten gleichermaßen nützen. Hierzu zählen unter anderem die Erarbeitung von Methoden zur Messung der inneren Qualität von Schnittblumen und Gehölzen und die Optimierung des Wurzelumfeldes von Innenraumbegrünungen. Für die Produzenten und Dienstleister werden hierdurch Profilierungsmöglichkeiten am Markt geschaffen oder das Kulturrisiko eingeengt. Der Konsument hat länger Freude an den Produkten was zu einer Imageverbesserung und Umsatzsteigerung der Produkte beitragen kann.
Wegen der Komplexität der Fragestellungen arbeiten die Mitarbeiter des Fachgebietes eng mit anderen internen und externen Institutionen zusammen. Die Einbindung von Diplomanden und Doktoranden in die Projekte und der Einsatz neuester Technologien haben sich dabei als besonders innovationsfördernd erwiesen. So ist beispielsweise im Projekt "Haltbarkeit von Schnittrosen" in Geisenheim die Ultraschalltechnik eingeführt worden, um Wasserstress Signale der Rosen wahrzunehmen und daraus Rückschlüsse auf das Haltbarkeitspotential zu ziehen.
Kontakt:
Prof. Dr. Ludger Hendriks
Forschungsanstalt Geisenheim
Fachgebiet Zierpflanzenbau
Von-Lade-Str.1
65366 Geisenheim
Telefon:+49 6722 502-531
Fax +49 6722 502-530
Email: hendriks@fa-gm.de
Neue AID Broschüre

Prof. Dr. Ludger Hendriks, Iris Hass-Tschirschke
Schnittblumen frisch halten - in Produktion, Handel und zu Hause
Best.-Nr. : 5-1523
Aid Infodienst Bonn
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Prof. Dr. Ludger Hendriks
Forschungsanstalt Geisenheim
Fachgebiet Zierpflanzenbau
Von-Lade-Str.1
65366 Geisenheim
Telefon:+49 6722 502-531
Fax +49 6722 502-530
Email: hendriks@fa-gm.de



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